Konzept

Finanzmärkte Status Quo >>

Institutionelle Investoren treibt die Sorge um, wie sie in einem Kapitalmarktumfeld der sogenannten „Financial Repression“ und der damit verbundenen Niedrigzinsphase im internationalen Anleihemarkt ihre geplanten Renditen erwirtschaften können. Finanzrepression entsteht, wenn die Realzinsen über Jahre hinweg negativ sind. Selbst ein leicht negativer Zinssatz zerstört schon den Zinseszinseffekt.

Zur Niedrigzinsphase geben wir dem interessierten Leser kurz ein paar beeindruckende, historische Daten: Die Renditen 10-jähriger US-Treasuries (Staatsanleihen) sind auf dem niedrigsten Stand seit Datenaufzeichnung, also seit 1790. Der Notenbankzins der Bank of England ist der niedrigste in ihrer über 300-jährigen Geschichte. Und bei unseren Nachbarn, den Niederländern haben die Anleihen ihr 495-Jahrestief erreicht. Ja, und in Deutschland befinden sich die Renditen der Staatsanleihen auf dem niedrigsten Stand seit diese erstmalig im Jahre 1952 begeben wurden. Vergleichbares gilt übrigens ebenso für europäische Unternehmensanleihen, die im Investment Grade Bereich gerade einmal mit durchschnittlich rund 2,0% rentieren.

Für Versicherungsunternehmen gilt es dabei den deutlich über den Renditen von erstklassigen europäischen Staatsanleihen liegenden Rechnungs- oder auch Garantiezins zu erreichen. Der Rechnungszins ist ein vom Versicherer garantierter Zins für kapitalbildende Lebens- und private Rentenversicherungen und wird auch Garantiezins genannt. Er ist für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert und wird auf den Sparanteil, also die eingezahlten Prämien abzüglich der Kosten angerechnet. Der Rechnungszinssatz des Jahres 2013 liegt aktuell bei 1,75%.

Wer als Investor gute Rendite erreichen möchte, muss dann ein Ergebnis erzielen, das Negativzins, Bankgebühren und Transaktionskosten hinter sich lässt und dennoch genügend für die Altersvorsorge abwirft. Das käme dann der Quadratur des Kreises gleich. Für den privaten Anleger kommt hier erschwerend noch die steuerliche Komponente in Gestalt der Kapitalertragsteuer hinzu, denn die wird bekanntermaßen vom Zinsertrag direkt abgezogen und erhöht somit die negative Realverzinsung. Bei über 90 Millionen bestehenden, privaten Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, den Pensionskassen, berufsständischen Versorgungswerken und weiteren Einrichtungen der privaten betrieblichen und der staatlichen (öffentlicher Dienst) Stellen, wird das ganze Ausmaß der Problematik erkennbar. Die tausende Milliarden Euro an Kapital in den großen Kapitalsammelstellen könnten sehr breit diversifiziert angelegt werden, befinden sich in der Realität allerdings mit einem Anteil zwischen grob 60% bis über 80% in festverzinslichen Wertpapieren, wie Staatsanleihen, Pfandbriefen und internationalen Unternehmensanleihen. Zunehmend wird es auch eine Herausforderung darstellen, für die mit einem relativ hohen Zinscoupon ausgestatteten, in 2013 und den Folgejahren fällig werdenden Alt-Anleihen unterschiedlichster Emittenten, eine adäquate Wiederanlagemöglichkeit zu finden.

Aber: macht es in diesem Kontext wirklich Sinn, Anleihen mit einem „KGV“ von 55 oder höher zu kaufen?

Zum Vergleich: Das durchschnittliche KGV des DAX-Index lag in den vergangenen 30 Jahren bei 19. Das aktuelle KGV (Stand 11.Dezember 2013) liegt bei durchschnittlich 13,65, mit einer Bandbreite von 6,41 (EON SE) und 30 (Baiersdorf AG).

Investoren die in vermeintlich sichere Vermögensklassen wie europäische Staatsanleihen mit Top- Rating und/oder Bankeinlagen investieren tappen heute in die Realzinsfalle.

Dabei ist den institutionellen Investoren an dieser Stelle gar kein Vorwurf zu machen, denn diese stark einseitig ausgerichtete Anlagepolitik ist einem sehr engen Regulierungs-Korsett geschuldet (Stichwort Solvency II, oder von ihrer Wirkung her vergleichbare Regulierungen). Allerdings ist diese Entwicklung in höchstem Maße ungesund, denn die Folgen die von negativen Realzinsen in den Alterssicherungssystemen und Portfolien der institutionellen Anleger ausgehen, sind noch überhaupt nicht absehbar.

Die Aktienquote in den bestehenden Spezialfonds würden die Institutionellen Investoren bei einer Lockerung der diskutierten Vorschriften von 12 auf 24 Prozent verdoppeln und die Immobilienquote von 6 auf 14 Prozent erhöhen. Zudem würde diese bedeutende Investorengruppe statt 6 künftig 15 Prozent des Spezialfondsvermögens in alternative Investments anlegen (Quelle: Umfrage des BVI mit Kommalpha AG Januar 2013) Das reine Spezialfondsvermögen, ohne außerhalb der durch das Investmentgesetz regulierten Vermögenswerte und ohne die Publikumsfonds der Institutionellen beläuft sich auf rund 980 Mrd. Euro (Stand 31.12.2012, Quelle BVI).

Beeindruckend an dieser Grafik ist das, mit Ausnahme des Jahres 2007, jährlich markant gestiegene Vermögen der Spezialfonds mit einem Gesamtwachstum von 105% in den vergangenen 10 Jahren, welches breit diversifiziert angelegt werden will. Das erste Etappenziel der AQUARIUS Invest ist es von diesen Vermögenswerten einen Anteil von 0,05% zu beraten; Nun, dies entspräche heute rund 490 Mio. Euro. Bei der Betrachtung einzelner institutioneller Anlegergruppen zeigen sich markantere Diskrepanzen zwischen den aktuellen Investitionen und der wünschenswerten Asset Allocation. Alleine die Schließung der Lücke zwischen der aktuellen und der von den institutionellen Investoren gewünschten Asset Allocation würde in einer Umschichtung in Aktien in einer Größenordnung von 118 Mrd. Euro und in alternative Investments von rund 88 Mrd. Euro resultieren!

Vom Gläubiger zum Eigentümer >>

Staatsanleihen und Cash zu halten, ist auf einmal nicht mehr risikolos. In Zypern sind diejenigen Menschen besser gefahren, die ihr Geld in Aktien gesteckt hatten, als diejenigen, die ihr Geld den Banken als Einlage anvertrauten.

Die vermeintlich risikoärmere Anlage entpuppt sich als die risikoreichere, wie zuvor bereits vergleichbar bei den Staatsanleihen Griechenlands. Die privaten Anleihegläubiger verloren nominal 53,5 Prozent ihrer Forderungen, wohlgemerkt bei Staatsanleihen eines Eurolandes, Sie erinnern sich?

„Suchen Sie auch außerhalb der vertrauten Asset Klassen nach Investitionsmöglichkeiten! Ich weiß, dass das schwierig ist, aber nur da werden Sie die benötigten Erträge finden“, so Mohamed El-Erian, der CEO und Anleiheexperte von PIMCO (einer Tochtergesellschaft der Allianz Gruppe mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1.400 Mrd. Euro!) auf dem Institutional Money Kongress am 26.02.2013 in Frankfurt.

Wir, die AQUARIUS Invest sind überzeugt, dass sich mit „realen Werten“ auch heute und in den vor uns liegenden Jahren noch regelmäßig „reale Renditen“ erwirtschaften und damit für den Investor über jährliche Ausschüttungen oder Dividendenzahlungen erzielen lassen.

Die Begriffe Sachwerte, reale Werte, Real Assets oder auch Non-traditional Assets, sind für uns Synonyme für direkte und indirekte Investitionen in langlebige, werthaltige mobile Investitionsgüter und auch Aktien.

Im Gegensatz zu Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Zertifikaten, Termingeldanlagen und sonstigen Geldanlagen, bei denen der Investor regelmäßig zum Gläubiger wird, wird er bei den realen Werten, den Real Assets stets Mitunternehmer, Miteigentümer und- oder- Aktionär.

Dabei sollten wir gemeinsam über zwei Aspekte sprechen:

Zum Einen bedeutet die Investition in Real Assets oft ein antizyklisches Handeln, also nicht etwa einen Kauf in stark steigenden Phasen und ebenso keinen Erwerb wenn bestimmte Investitionen gerade in „Mode“ sind, oder sich einer starken Unterstützung durch die Medien im Allgemeinen erfreuen. Das erfordert vom Investor, auch dem Institutionellen, die Überbrückung von möglichen, psychologischen Hürden. Mit einer Investition in Real Assets legt sich der Investor für einen längeren Zeitraum fest. Dies muss selbstverständlich nicht von Nachteil sein, denn es macht frei von Marktstimmungen und ständigen Kauf- Verkauf- und Rückkaufgeschäften, bzw. einem stetigen „Risk -on“, „Risk-off“ und ermöglicht im Gegenzug langfristige, regelmäßige Ausschüttungen weit jenseits der Renditen von Anleihen.

Zum Anderen bedeuten Investitionen in Real Assets eine andere Form und Art der Bewertung, als dies bei reinen Aktien und Anleihen der Fall ist. Es findet eben keine tägliche Bewertung der Assets an der Börse statt. Dort, wo tägliche Bewertungen stattfinden, sehen wir auch permanente Wertschwankungen. Real Assets unterliegen auch Schwankungen in der Bewertung, diese werden aber nicht täglich „sichtbar“. Dieser Umstand ist auch nicht ungewöhnlich, ist er doch bei Anlagen z.B. in Immobilien, Private Equity und Infrastrukturprojekten allen Beteiligten wie selbstverständlich.

Verlassen Sie nun aber mit uns den Pfad der Standard Asset Klassen und begeben wir uns gemeinsam auf die Suche:

Der neue Weg >>

„Was halten Sie von folgendem Weg:
Wir packen langlebige, werthaltige und technisch auf dem neuesten Stand befindliche, hochmoderne, mobile Wirtschaftsgüter, die selbst für einen Großinvestor einzeln in der Anschaffung zu kapitalintensiv sind, also klassische Real Assets aus dem Bereich Transport und Logistik, mit breiter Streuung und unterschiedlichen Laufzeiten, sowohl im absoluten Neuzustand, als bereits mehrjährig in Betrieb befindlich, unter einem von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zugelassenen und beaufsichtigen, also deutschen „Vehikel“ in der Rechtsform eines Spezialfonds nach dem InvG (Investmentgestz) zusammen und machen dies über die Form der Anlageaktien, mit renommierten Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern, als professionell gemanagten Sachwert für institutionelle Investoren investierbar?“

In der letzten Phase einer „Financial Repression“ in den 1950-iger und 1960-iger Jahren waren die Kapitalmärkte noch kaum in der Lage eine derartige Diversifizierung zu liefern. Dies ist glücklicherweise heute anders.

Wir, die AQUARIUS Invest haben diesen „NEUEN WEG“ gepflastert und begehbar gemacht, um als Erstes Unternehmen in Deutschland nach über 2 1/2 Jahren Vorarbeit dieses „Vehikel“ auf die Beine zu stellen.

Der Weg führt über die FCI Finance Capital Investmentaktiengesellschaft mit Teilgesellschaftsvermögen (TGV), in Frankfurt a.M.

Nach heutigem Stand (Dezember 2013) wird die FCI Finance Capital InvAG mit TGV alle Voraussetzungen und Erfordernisse des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) schon jetzt erfüllen und die sich daraus ergebenden Chancen nutzen können.

Um unseren geschilderten „Neuen Weg“ zu gehen, stehen wir also auf ganz festen Beinen.

Einmal volltanken für 5,3 Millionen Euro >>

Auf den ersten Blick ist vielen Investoren gar nicht bewusst, wie vielfältig die Möglichkeiten zu Investitionen in Real Assets sind. Insbesondere im globalen Segment „Transport & Logistik“ eröffnen sich für die langlebigen, hochmodernen und werthaltigen mobilen Investitionsgüter interessante und wachstumsstarke Märkte. Gesellschaftliche Trends, globale Entwicklungen oder die demografische Entwicklung in den Industrie- und Schwellenländern verbunden mit deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Finanzmärkte sind der Hintergrund, vor dem Investoren weltweit heute ihre Entscheidungen treffen. Wenn die Märkte global zusammenwachsen, neben den „BRIC’“ nun die „MIST“ und breiter gefasst die sogenannten „NEXT11“ Thema der Finanzcommunity sind, dann hat dies direkte Auswirkungen beispielsweise auf die Schiffs- Container- und Flugzeugmärkte, sowie den Schienenverkehr.

"State-of-the-Art Technik"

Ich habe eine Kapazität von 12.500 TEU. Mein Motor bringt eine Leistung auf die Antriebswelle, mit der ich 187.000 Tonnen Gesamtgewicht, dreieinhalbmal so viel wie die „Titanic“, auf eine Höchstgeschwindigkeit von 24,5 Knoten, umgerechnet rund 45 km/h, bringen kann. Dazu verfüge ich über einen einfach wirkenden Zweitakt-Zwölfzylinder-Reihenmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ MAN 12K98ME-C7. Er leistet 72.240 kW, umgerechnet 98 280 PS, bei 104 Umdrehungen in der Minute. Mein sich über drei Decks erhebender Hauptmotor ist 14,55 Meter hoch, 24,4 Meter lang und 10 Meter breit. Er allein wiegt 1951 Tonnen, dazu addieren sich drei Turbolader von jeweils 15 Tonnen. Eine 2,40 Meter starke Abgasleitung endet im Schornstein. Mit dem, was da an Abluft entsorgt wird, erfülle ich die „ Tier II-Norm,“ der IMO (International Maritime Organization, einer Sonderorganisation der UN) entsprechend der seit 2011 geltenden Emissionsvorschriften.

Mit der Indienststellung muss mein stählernes Herz seine Leistung über einen Dauerbetrieb von mindestens 24 Jahren liefern. Legt man eine Treibstoff sparende Geschwindigkeit von 20 Knoten, umgerechnet 37 km/h, zugrunde, lege ich im Laufe meiner Dienstjahre eine Distanz zurück, die 16 Reisen zum Mond entspricht.
Der Reeder zahlt, je nach momentaner Nachfrage, 260 bis 370 Euro je PS Leistung, hier waren es rund 30 Millionen Euro. Das entspricht fast einem Viertel meines damaligen Neubau-Preises von rund 129 Millionen Euro. Das Öl zum Schmieren und Kühlen meiner Lager und Kolben befindet sich in einem 100.000-Liter-Tank unter dem Motorenfundament. Pumpen mit einer Leistung von 1230 Kubikmeter in der Stunde fördern das Schmieröl ins Triebwerk. Von dort fließt es frei ab in die Kurbelwanne und dann gesammelt in den Tank zurück. Es hält mein Schiffsleben lang - also kein Ölwechsel nötig. Der größte Teil der Betriebskosten fällt für den Treibstoff an. Meine Tanks fassen 11.500 Tonnen Schweröl, so dass einmal volltanken beim derzeitigen Ölpreis rund 5,3 Millionen Euro kostet, hinzu kommen 400 Tonnen Dieselöl für den Betrieb in ausgewiesenen Umweltschutzgebieten wie etwa der Nordsee.

Sie haben es längst erraten: Ich bin ein hochmodernes Containerschiff. Schon ein Schiff meiner mittleren Größe, heute 10.000 bis 13.000 TEU Kapazität, ist länger, breiter und schwerer als ein nukleargetriebener amerikanischer Flugzeugträger der „Nimitz“-Klasse.

Das im Beispiel beschriebene Containerschiff hat eine Kapazität von 12.500 TEU.

TEU ist eine Frachteinheit im Seerverkehr und bedeutet Twenty-Foot Equivalent Unit. Unsere Maße sind 6,058m x 2,438m x 2,591m, also kurz um, wir sind 20 Fuß lang, werden auch „Box“ genannt und sind aus Stahl. Wenn ein Containerschiff schon 12.500 von uns laden kann, ist klar, dass es weltweit eine sehr große Zahl an Boxen geben muss. Nun, es sind rund 30.000.000 Stück. Vollbeladen hat eine Box ein Fassungsvermögen von beispielsweise ca. 10.000 Marken-Jeans.

Übrigens legt eine Jeans in ihrem „Lebenszyklus“, ohne, dass Sie verehrte Leserinnen und Leser mit ihr „unterwegs“ sind, eine Reisestrecke von ca. 64.000 km zurück. Womit auch beispielhaft verdeutlicht wird, warum der weltweite Containerumschlag ein mindestens doppelt so hohes, jährliches Wachstum zu verzeichnen hat, wie das Welt-BIP.

Ja, und auch wir „Container“ sind ein Real Asset aus dem Bereich Transport und Logistik und bei einem Anteil des Seeverkehrs von etwa 95% am weltweiten Warentransport wohl auch unverzichtbar.

"State-of-the-Art Technik" >>

UNS gibt es in den Kategorien SINGLE- Aisle, auch Narrowbody, als TWIN-Aisle, auch Widebody genannt und in der Ausführung VERY LARGE.

Wir transportieren zwischen 100 und bis zu 800 Passagiere über eine Reichweite zwischen 5.550 km und rund 15.200 km, ohne „Tank und Rast“. Gemäß Prognosen werden bis in das Jahr 2030 von uns vermutlich bis zu 31.000 NEUE Modelle weltweit ausgeliefert. Die Bestellung hätte einen Gesamtwert von heute ca. 3.500 Mrd. USD.

Der größte unter uns, das Modell Airbus A 380 hat folgende technische Daten und gleich 4 Triebwerke von „Rolls-Royce“:

Spannweite 79,80 m
Länge 73,00 m
Höhe 24,10 m
Max. Startgewicht 569.000 kg
Reichweite rund 15.200 km
Dienstflughöhe rund 13.100 m
Leistung 4 Turbofan Rolls Royce Triebwerke je 311kN
Geschwindigkeit rund 945 km/h

Der im Beispiel beschriebene Airbus A 380 besitzt 4 Triebwerke mit je 311 kN Leistung. Aber wieviel „PS“ ergeben sich umgerechnet eigentlich?:

Für die Mathematiker unter Ihnen: 945 km/h entspricht 262,5 m/s.
262,5 m/s x 311 kN = 81.637 kW.
81.637 kW x 1,36 = 111.027 PS je Triebwerk

Nun hätten Sie das für möglich gehalten? Wir bringen damit 4,5 mal so viel Leistung, wie das oben beschriebene Containerschiff!
Unser Treibstoff-Verbrauch ist ebenso beeindruckend: Das 3-Liter Auto befindet sich noch im Planungs- und Erprobungsstadium, wobei wir schon einen Wert von 2,48 L/100 km Kerosinverbrauch vorweisen können, ja, pro Passagier natürlich, eigentlich wie beim Pkw.

WIR, die Triebwerke sind, das gilt für alle im Betrieb befindlichen Flugzeugtypen, das „Wertvollste“ an den modernen Passagierjets, sind die Krönung der Ingenieurkunst, werden extrem achtsam und planmäßig gewartet, befinden uns immer Nahe am Wert im Neuzustand und eignen uns daher ebenso hervorragend für ein Investment unter mittelfristigem Anlagehorizont

WIR verrichten in Deutschland die Arbeit auf der „Schiene“:

Politik setzt auf Schienenverkehr – die Länderregierungen machen sich für
eine zunehmende Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene stark.
Bereits seit 1998 sind die nationalen Eisenbahnmärkte in der EU liberalisiert.
Wachstumsmarkt europäischer Schienengütertransport – Experten sagen allein dem westeuropäischen Schienengüterverkehrsmarkt bis zum Jahr 2020 ein durchschnittliches Wachstum von 3,6 % pro Jahr voraus.

Private Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) auf dem Vormarsch – im Jahr 2000 beförderten private Schienenverkehrsbetriebe knapp 2 % des Güteraufkommens in Europa, im Jahr 2009 lag ihr Anteil an der erbrachten Verkehrsleistung bereits bei ca. 24,6 %.

Mein Name ist „MaK G 1203 BB“, ich bin eine bei Maschinenbau Kiel gefertigte, dieselhydraulische Lok mit einem Gewicht von bis zu 100 t und einer Maximal Geschwindigkeit von 70 km/h, angetrieben von 745 kW , was umgerechnet einer Leistung von rund 1.013 PS entspricht.
Eingetragen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister mit der Baureihen Nr. 98800273 gebaut in den Jahren von 1982 bis 1991.

Mein Neubaupreis im Jahre 1990 belief sich auf exakt DM 1.000.000 und mein heutiger Marktpreis, nun ja 23 Jahre später, liegt bei rund 700.000 Euro, umgerechnet also rund 1.370.000 DM!

Nun, ich gehöre also zu den mobilen Wirtschaftsgütern mit den längsten Laufzeiten.

Soviel und auch abschließend als ersten, kleinen Einblick in den spannenden Themenkomplex der modernen, technisch hochwertigen, werthaltigen, langlebigen mobilen Investitionsgüter, den Real Assets.

Wir, die Inhaber der AQUARIUS Invest, verfügen über ein in Jahrzehnten aufgebautes Netzwerk mit einem hervorragenden Zugang zu allen maßgeblichen Initiatorenhäusern und Mitgliedsunternehmen des "Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V." vormals VGF und damit oft auch der Möglichkeit des „ersten Zugriffs“ auf die im Rahmen der Asset Allocation von uns zur Investition qualifizierten Vermögenswerte.